Fazit

Fazit: Februar 2014

Hoppla, schon wieder ein Monat rum – wobei der Februar bekannterweise ein kurzer Monat ist. Aber es gab auch viel zu schaffen, es wurde viel geschafft und deshalb schauen wir uns das mal an.

Fotografie
Endlich habe ich mich mal dazu motivieren lassen, eine Aufgabe des Happy Shooting Podcasts anzugehen und bin dazu endlich mal wieder mit der Kamera des Fotografieren wegen losgezogen. Zum Thema Märchen galt es ein Foto zu machen, weswegen ich in den Tierpark Olderdissen gegangen bin – ursprünglich mit der Idee, ein Portrait von Adebar, also einem Storch zu machen. Leider war Adebar nicht so zutraulich, dass ich mit meinem 100mm ansprechend nah für ein bildfüllendes Portrait an die Tiere herankam. Hinzu kam ostwestfälisch usseliges Wetter, so dass hoher ISO und große Blende einen schönen Crop nicht zuließen. Mein Portrait fand ich aber dann bei den (hässlichen?) Enten, die in aller Seelenruhe nahe am Zaun saßen und sich an meinen Ablichtungen nicht störten.

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Für die Grünen gab es diesen Monat auch wieder viel zu fotografieren, denn der lang vorbereitete Kommunalparteitag durfte von mir in einer Foto-Reportage festgehalten werden und unsere Kandidat*innen für die Ratsliste und Bezirke für unsere Datenbank portraitiert werden. In diesem Zuge habe ich mal den Workflow #1hour1000pics von Chris Marquardt ausprobiert. Über das Ergebnis folgt bald auch noch ein Blogpost.

Fitness
Meine gelaufenen Kilometer von Januar habe ich im Februar glatt verzehnfacht und bin 87,9km gelaufen. Das liest sich doch schon besser, die Form und die Motivation ist auch wieder da.
Ebenso bin ich meine alltäglichen 12km-Route zur Arbeit mit dem Pedelec abgefahren und getanzt wird weiterhin. Eventuell werde ich Mitte März mit dem Freeletics Trainingsprogramm beginnen. Mein Gewicht ist weiterhin stabil bei 70kg, was okay ist.

Essen
Wieder kein neuer Küchen-Quickie, aber keine Sorge, dazu schreibe ich später noch etwas. Natürlich wurde wieder viel gekocht, aber auf Grund der vielen Termine leider wenig abseits von Alltagsgerichten. Dafür habe ich meinen geschenkten Wok endlich mal ausprobiert (Danke dafür an Jan) und eine Pilz-Gemüse-Pfanne zubereitet. Außerdem gab es endlich mal wieder ein Curry, nach einem der ersten Rezepte von Jamie Oliver, die ich je ausprobiert habe. Und ich habe eine vegetarische Lasagne von Grund auf selbst entwickelt, das Rezept werde ich die Tage noch verbloggen (auch wenn es kein Quickie ist). Im kommenden Monat muss auf jeden Fall wieder mehr Neues gekocht werden, außerdem will ich mich mal an selbst gemachten Energie– und Protein-Riegeln versuchen.

Poltik
Unser Kommunalparteitag war einer der anstrengendsten Tage meiner Politiklaufbahn. Von 9:00 morgens bis 21:00 Abends durchgängig am Parteitag teilnehmen, Reportage-Fotos machen, Portraitfotos machen, Anträge und Gegenanträge halten, Absprachen in der Schreibgruppentreffen und im Optimalfall noch Essen, Trinken und Atmen – ich war am Ende fertig wie nach einem langen Lauf, aber auch genau so stolz auf unsere Leistung und den Parteitag. Wir haben eine tolle Liste gewählt und ein klasse Programm verabschiedet. Dieses Fundament gilt es nun auszugestalten, was die nächsten Tage noch viel Arbeit aber auch viel Spaß bereiten wird.

Blog und so
Vielleicht kam mir der Februar auch deshalb so kurz vor, weil es nur drei Blog-Postings brauchte, bis ich wieder ein Fazit ziehen durfte. Da werde ich im März mal einen anderen Workflow ausprobieren und beobachten, ob ich so zu mehr Blogbeiträgen komme. Ideen hätte ich genug, z.B. neue Küchen-Quickies und meine gerade begonnene Serie Die NSA ärgern.
In meinen RSS Reader sind keine neuen Blogs gelandet, aber da gehört auch mal dringend aufgeräumt. Dafür haben sich bei Youtube ein paar neue Kanäle in meine Abonnements geschlichen. Die Koch-Kanäle French Guy Cooking und The Dumbling Sisters, für köstliche Ausflüge in die französische und asiatische Küche, so wie der Kanal In59Seconds, wo in unter einer Minute kleine Psychologie-Erklärungen vorgestellt werden und deren Anwendung im Alltag angeregt werden. Es ist zwar eigentlich ein Promo-Kanal für ein Buch, aber dennoch sehr schön gemacht.
Da ich mehr Laufe ist auch der Podcast-Verschleiß höher, weswegen zwei neue Kanäle abonniert wurden, nämlich aus dem WRINT-Universum der Realitätsabgleich und Zum Thema vom wunderbar anzuhörenden Holgi.

Technik und Nerd-Kram
Mein iPad hat nun endlich ein schönes Cover (eine Filzhülle hatte ich noch vom iPad 2) und weil ich keine aus Plastik oder Leder wollte, ist es eine aus Holz geworden. Sie kommt von Miniot, ist aus FSC-zertifizierter Walnuss, mit eigener Gravur versehen und echt wunderschön.

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Dann habe ich mich mit Nerd-Kram im Zuge meiner Recherchen für meine NSA-ärgern-Serie beschäftigt, das wird aber alles noch verbloggt. Und an sich ist das auch kein Nerdkram, damit sollte sich eigentlich jede und jeder im Netz mal beschäftigen. Ansonsten war der Februar recht unnerdig.

Filme und Musik
Wieder ein Monat ohne Kino, da passt doch was nicht. Dafür gab es das erste Konzert, Bosse war im Ringlokschuppen und er war ganz großartig. Ein detaillierter Bericht folgt die Tage noch (ich merke gerade, dass ich einiges aufzuarbeiten habe).
Breaking Bad habe ich nun noch die letzten drei Folgen der 5. Staffel vor mir, weder Tatortreiniger und Doctor Who blieben unangetastet. Dank des neuen Amazon Instant Video Dienstes habe ich eine schöne Alternative für’s Nebenbei-Gucken von Es war einmal…Amerika. Dort gibt es nämlich die klassische Star Trek Serie zu sehen.
Song des Monats ist So oder so von Bosse.

DIY
Ich habe meine Garmin Pulsuhr erfolgreich mit einem neuen Akku ausgestattet und dies verbloggt. Außerdem habe ich endliche mein #ProjektEP angefangen und dafür das nötige Grundmaterial und Werkzeug organisiert. Im März findet dann die Umsetzung statt.

Der Rest
In meinem Beruf läuft soweit alles: Meine beiden Prüfungen zum Ausbilder habe ich erschreckend gut abgeschlossen und daher darf ich diesen Punkt nun meiner Vita zufügen. Und im Nebenberuf geht es auch voran: Ich habe den ersten Auftrag für ein Hochzeitsshooting dieses Jahr an Land gezogen und zwei potentielle neue Foto- Aufträge sind in Sicht.
Außerdem war ich mit Frauke und Dirk in Rietberg zu Altweiber, offensichtlich als einziger in einem Hahnen-Kostüm.
Ein Februar, der gerne mehr als 28 Tage hätte haben dürfen.

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